Vortrag und Gespräch mit Dr. Hannah Lotte Lund, Wissenschaftliche Projektleiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin und am Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt
Eintritt 5 € (Schüler und Studierende frei)
Der jüdische Salon um 1800 galt lange als „goldenes Zeitalter“ oder Utopie einer christlich-jüdischen Verständigung. Tatsächlich agierten die Beteiligten durchweg im Schatten von und trotz nationalistischer und judenfeindlicher Strömungen. Der Vortrag fragt nach den Rahmenbedingungen und Chancen grenzenüberschreitender Verständigung im Ideal „freier Geselligkeit“.
Eine Kooperation mit dem Theater Lüneburg und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Lüneburg e.V.
Die Blitzlichtvorträge sind Teil der Reihe „Gibt es Hoffnung auf Hoffnung?“, eine Kooperation mit dem Theater Lüneburg und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Lüneburg e.V.
Anmeldung erforderlich unter 04131 759950 oder