Sonderausstellung
Heinz Sielmann bei Dreharbeiten zu seinem Film "Tiere im Schatten der Grenze" 1988 © Heinz Sielmann Stiftung

AUSSTELLUNGSBEGINN VERSCHOBEN: Sielmann!

4.4.2020 – 11.10.2020

Eine Ausstellung der Heinz Sielmann Stiftung in Kooperation mit dem Ostpreußischen Landesmuseum

Der bekannte Tierfilmer und Naturschützer Heinz Sielmann (1917-2006) war seiner Heimat Ostpreußen sein Leben lang verbunden. Dort erfuhr er die Prägung auf Tiere und ihre Lebensräume. An der Vogelwarte Rossitten auf der Kurischen Nehrung (heute im russischen Kaliningrader Gebiet) begann sein außergewöhnlicher wie erfolgreicher Lebensweg.

Aus Anlass seines 100. Geburtstages entwickelte die Heinz Sielmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Museum für Naturkunde in Berlin eine große Ausstellung, die nach mehreren Stationen jetzt in Lüneburg zu sehen ist. Sie fasziniert durch neue methodische Ansätze über technisch innovative Umsetzungen und stellt die von der Heinz Sielmann Stiftung geförderten Projekte, die von ihr gesicherten naturnahen Landschaften und zahlreiche ihrer Bewohner vor. Es wird deutlich, welches Potenzial an schutzwürdigen Lebensräumen in Deutschland besteht.

Um die dort präsentierten Bilder und Filme wahrnehmen zu können, benötigt der Besucher spezielle „Entdeckerlinsen“, Kärtchen mit integriertem Polarisationsfilter. Sie sind ein fester Bestandteil der Präsentation. Der Besucher muss die gezeigten Ausschnitte aus Sielmanns Filmen selbst entdecken – besonders Kinder und Jugendliche werden auf diese Weise animiert, sich selbst als Forscher oder Tierfilmer zu erleben und einmal genauer hinzuschauen.

Mit freundlicher Unterstützung der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung, dem Lüneburgischen Landschaftsverband und dem Museum für Naturkunde Berlin.

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