Ostpreußisches Landesmuseum

Willkommen auf der Seite des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung

Im August 2018 wiedereröffnet, präsentiert Ihnen das Ostpreußische Landesmuseum mit neuer Deutschbaltischer Abteilung neben seinen wechselnden Sonderausstellungen eine vollkommen neugestaltete Dauerausstellung: Erforschen Sie Bernstein im hauseigenen Labor, spähen Sie vom Hochsitz in die weiten Wälder des ehemaligen Ostpreußens, verfolgen Sie den Weg vom Aufstieg Preußens bis zur Reichsgründung, erfahren Sie mehr über das Schicksal der Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg, entdecken Sie die Hansezeit, betrachten Sie bedeutende Kunst von Lovis Corinth und Käthe Kollwitz und lernen Sie die berühmten Trakehner-Pferde kennen. Ein Höhepunkt ist zudem die Deutschbaltische Abteilung, die erstmals die Geschichte der Deutschbalten museal aufbereitet. Freuen Sie sich auf eine lebendige und abwechslungsreiche Ausstellung!

Im Museumsshop wartet schöner Bernsteinschmuck und interessante Fachliteratur auf Sie. Das MuseumsCafé Bernstein lädt mit leckeren Köstlichkeiten zum Verweilen ein.

Aktuell befindet sich unser Internetauftritt noch im Aufbau, dennoch finden Sie hier die wichtigsten Informationen sowie Veranstaltungen.


Institutionelle Förderer

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

Die Erweiterung und Modernisierung des Ostpreußischen Landesmuseums in Lüneburg und die Integration einer Deutschbaltischen Abteilung wurden gefördert von:

Veranstaltungen:

„Ostpreußen im Ersten Weltkrieg in der Literatur“ – Themenabend mit Arno Surminski, Klaus Weigelt und Prof. Dr. Miroslaw Ossowski, Gdansk/Danzig


Donnerstag, 15. November 2018, 18:30 Uhr,
Eintritt: 7,00 €

Die allgemeine Begeisterung zu Beginn des Ersten Weltkrieges erfasste nicht nur große Teile des deutschen Volkes, sondern auch seine geistige Elite und zahlreiche Schriftsteller. Bekannte Persönlichkeiten wie Rainer Maria Rilke, Gerhart Hauptmann, Ernst Jünger, Karl Zuckmayer und Hugo von Hofmannsthal stimmten in die Kriegsbegeisterung ein. Thomas Mann schrieb einige Wochen nach dem Kriegsausbruch: „Deutschlands ganze Tugend und Schönheit entfaltet sich erst im Kriege. Es wird freier und besser daraus hervorgehen, als es war.“

In Ostpreußen versiegte die Begeisterung schnell. Russische Truppen fielen schon im August 1914 ins Land ein, zerstörten und verwüsteten Städte und Dörfer. Bis zu 800 000 Menschen gingen auf die Flucht. Krieg, Besatzung, Deportationen, Zerstörung und Gewalt wurden zur kollektiven Erfahrung der ganzen Provinz. Das Kriegsgeschehen wurde auch in der Literatur zu einem wichtigen Thema, das Schriftsteller wie Wolfgang Koeppen, Ernst Wiechert, Alexander Solschenizyn, Arno Surminski und Siegfried Lenz beschäftigte.

Ernst Wiechert (1887-1950), selbst Frontsoldat in Frankreich, hat sich in seinem dichterischen Werk intensiv mit seinen traumatischen Kriegserlebnissen auseinandergesetzt. Im ersten Teil seines Romans „Die Jeromin-Kinder“ schildert er mit dem für ihn charakteristischen Unterton die prekäre Situation des an der Grenze gelegenen Dorfes Sowirog, dem Hauptort seines Romans: „Über die Dörfer an der Grenze geht die erste Welle und oft auch die letzte. Sie nimmt Männer und Knaben, Häuser und Vieh, die Ernte und die Saat. […] Die Leute von Sowirog haben den Krieg nicht gemacht, und sie fühlen das Ganze nicht als Strafe. Sie fühlen es als Gottes schwere Hand, aber sie wissen nicht, weshalb die Hand sich gerade auf die ärmsten Leben legt. Gott hätte wohl Raum genug in der Welt, um seine Hand hinzulegen.“

Mit unserer Veranstaltung beleuchten wir in zwei Vorträgen, wie sich Schriftsteller
mit dem Ersten Weltkrieg in Ostpreußen literarisch auseinandergesetzt haben.
Anschließend wird Arno Surminski einige Ausschnitte aus seinen Romanen und Erzählungen lesen, welche die Kriegsgeschehnisse im Ostpreußen 1914-1918 zum Thema haben.

Programm:

Ostpreußen im Ersten Weltkrieg in der Literatur:
Einführung von Prof. Dr. Miroslaw Ossowski, Gdansk/Danzig

Der Erste Weltkrieg im Werk von Ernst Wiechert:
Vortrag von Klaus Weigelt

Der Krieg begann zur Unzeit:
Lesung mit Arno Surminski

Kartenreservierung: Tel. +49 (0)4131 759 950 oder Enable JavaScript to view protected content.

Trakehner Pferde – lebendes Kulturgut aus Ostpreußen


Dienstag, 20. November 2018, 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr,
3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck)

Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Christoph
Hinkelmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am OL

Jeder Pferdefreund kennt die Trakehner. Dr. Christoph Hinkelmann zeigt, woher sie kamen und wie sie so wurden, wie sie heute sind.

Museum erleben ist unsere Veranstaltungsreihe, die Sie einlädt, das Ostpreußische Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung auf besondere Weise zu entdecken. Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat, nachmittags ab 14:30 Uhr, können Sie an interessanten Ausstellungsrundgängen, Vorträgen, Filmen und weiteren besonderen Angeboten teilnehmen. Anschließend gibt es bei Kaffee und Gebäck ein gemütliches Beisammen und die Möglichkeit, sich über das Erlebte auszutauschen.

Eine vorherige Anmeldung unter
+49 (0)4131 759 950 oder Enable JavaScript to view protected content. ist aufgrund der begrenzten Platzzahl zwingend erforderlich.

 

Neue Musik und Dichtung


Donnerstag, 22. November 2018, 18:30 Uhr, Eintritt 9,00 €

Werke von Thomas Bernhard und Ödön von Horváth

Michael Purrucker (Rezitator)
Helmut W. Erdmann (Flöte)

Sonderausstellung Johannes Niemeyer. Küsten und Städte


24. November bis 10. März 2019

Bilder aus dem Baltikum

Eine Ausstellung in Kooperation mit der Galerie Wannsee Verlag, Berlin. Johannes Niemeyer (1889 – 1980) gehört zu den vielseitigsten Künstlerpersönlichkeiten der Zwanziger bis Siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts in Deutschland. Er war nicht nur ein hervorragender Maler, sondern auch Architekt, Bildhauer, Raumausstatter und Designer. Die überwiegend im Kriegsjahr 1943 entstandenen Pastelle, die Niemeyer im damals von deutschen Truppen besetzten Baltikum malte, handeln von Menschen, ihrer Arbeit am Meer, von Fischern und Häfen und den traditionsreichen Städten.

Eröffnung: Freitag, 23. November 2018, 18:30 Uhr, Eintritt frei!
Grußwort: Rita Valge, Direktorin des Saareema-Museums, Estland
Vortrag: Prof. Dr. Herwig Roggemann, Galerie Wannsee Verlag, Berlin

Kuratorenführung: Samstag, 24. November 2018, 11 Uhr
Kurator: Prof. Dr. Herwig Roggemann

Die Kurische Nehrung – einstige Grenzregion zwischen Deutschland und Litauen


Mittwoch, 28. November 2018, 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr,
Eintritt: 6,00 €

„… wenn einem nicht ein wunderbares Bild in der Seele fehlen soll“

 

 

Beeindruckt von der Kurischen Nehrung hatten sich Thomas Mann und seine Frau 1929 entschlossen, ein Sommerhaus bei Nidden/Nida errichten zu lassen, in dem sie mit ihrer Familie die Sommerurlaube der Jahre 1930 bis 1932 verbrachten.

Die großartige Landschaft der Nehrung und das von der Moderne weitgehend unberührte Leben der Menschen hatten seit Mitte des 19. Jahrhunderts Künstler und Touristen in die nordöstlichste Ecke Preußens, später des Deutschen Reichs gezogen. Maler wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff und der Schriftsteller Thomas Mann ließen sich von der Landschaft inspirieren. Diese Tradition endete mit dem Zweiten Weltkrieg.

Auch für die Litauer besaß die Kurische Nehrung eine besondere Bedeutung. Auf Initiative litauischer Schriftsteller wurde das im Zweiten Weltkrieg beschädigte Haus von Thomas Mann 1967 als Gedenkstätte für den Schriftsteller wiederhergestellt. Nach der Unabhängigkeit Litauens 1990 umfassend restauriert, wurden in dem Haus ein kleines Museum sowie das Thomas-Mann-Kulturzentrum eingerichtet.

Die Veranstaltung will die Geschichte der Kurischen Nehrung und den mit dem Landstrich verbundenen Mythos für Deutsche und Litauer aufzeigen und fragen, inwiefern das heutige Thomas-Mann-Kulturzentrum Traditionen aufnimmt.

Der Themenabend ist eine gemeinsame Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa, des Nordost-Instituts und des Kulturreferats für Ostpreußen und das Baltikum am Ostpreußischen Landesmuseum.

Programm

Begrüßung

Dr. Joachim Mähnert

Direktor des Ostpreußischen Landesmuseums

Vorträge

Zur Geschichte der Nehrung im 19. und 20. Jahrhundert

Dr. Nijolė Strakauskaitė, Universität Klaipėda/Memel, Litauen

„Wunderland“ Kurische Nehrung – der Mythos eines Landstrichs in Deutschland und Litauen in der Zwischenkriegszeit

Dr. Eva Pluhařova-Grigienė, Borgwedel

Die Sprachlandschaft der Kurischen Nehrung

PD Dr. Christiane Schiller (Humboldt-Universität zu Berlin)

Pause

„Die Beständigkeit der Erinnerung“. Formen und Funktionen des Niddener Thomas-Mann-Hauses in den letzten sechzig Jahren

Prof. Dr. Ruth Leiserowitz, Deutsches Historisches Institut, Warschau

Moderation: Prof. Dr. Joachim Tauber

Film

Thomas Mann: Mein Sommerhaus

Der Vortrag, den Thomas Mann 1931 im Rotary Klub in München gehalten hat, wird von seinem Enkel Frido Mann gelesen, dazu zeigt der Film Landschaftsaufnahmen der Kurischen Nehring, von Nidden/Nida sowie Ansichten des Ferienhauses von Thomas Mann, heute Museum und Sitz des Thomas-Mann-Kulturzentrums

Litauische Filmproduktion von Arvydas Barysas, 2015, Dauer: 20 Minuten

Um eine Anmeldung wird gebeten:
Tel. +49 (0)4131 759 950 oder Enable JavaScript to view protected content.

Öffentliche Sonntagsführung: Lernen Sie die Highlights der neuen Dauerausstellung kennen


Sonntag, 2. Dezember 2018, 14 Uhr, 1,50 € zzgl. Eintritt

Führung mit Heinz Wesner, Mitarbeiter im OL

Seit Oktober bietet das Ostpreußische Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung jeden ersten Sonntag im Monat um 14 Uhr eine öffentliche Führung zu unterschiedlichen Themen an.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

So habe ich das ja noch nie gesehen! – Exponate neu entdecken


Dienstag, 2. Dezember 2018, 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr,
3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck)

Führung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Ann-Christin Lepper M.A., Volontärin am OL

Auf einem spannenden Rundgang werden wir die Objekte mal aus anderen Blickwinkeln betrachten.

Museum erleben ist unsere Veranstaltungsreihe, die Sie einlädt, das Ostpreußische Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung auf besondere Weise zu entdecken. Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat, nachmittags ab 14:30 Uhr, können Sie an interessanten Ausstellungsrundgängen, Vorträgen, Filmen und weiteren besonderen Angeboten teilnehmen. Anschließend gibt es bei Kaffee und Gebäck ein gemütliches Beisammen und die Möglichkeit, sich über das Erlebte auszutauschen.

Eine vorherige Anmeldung unter
+49 (0)4131 759 950 oder Enable JavaScript to view protected content. ist aufgrund der begrenzten Platzzahl zwingend erforderlich.

Ostpreußische Sprache


Mittwoch, 5. Dezember 2018 um 18:30 Uhr,
Eintritt: 4,00 €

Vortrag von Klaus Papies

 

 

Das Schicksal Ostpreußens und seiner Menschen teilt auch ihre Sprache. Für die heutige Generation ist Ostpreußen längst zu einer fernen Sage geworden. Und auch die eigentümliche Sprache, durchzogen von teils fremd, teils vertraut anmutenden Begriffen, gerät in Vergessenheit. Diesem Prozess will Klaus Papies mit seinem Buch entgegenwirken. Sein “Ostpreußisches Wortschatzkästchen”, eine Sammlung origineller Ausdrücke, die den Leser häufig einfach zum Schmunzeln und zum Staunen bringen, versteht der Autor als ein kleines Denkmal gegen das Vergessen, das aussterbende Sprache aufbewahren, aber auch unterhalten will.

Klaus Papies befragte intensiv und nicht nachlassend seine damals schon 90-jährige Mutter, was bestimmte Begriffe denn eigentlich genau bedeuteten, forschte in der Universitätsbibliothek Bremen in den entsprechenden Fachlexika nach und durchstöberte ostpreußische Literatur. Herausgekommen ist eine Sammlung von 260 Wörtern. Manche sind auch heutzutage noch geläufig, wirken höchstens etwas altertümlich. Wenn es draußen “pladdert”, schwingt im Wort das Geräusch platschenden Regens hörbar mit. Auch mit dem Ausdruck “Kaventsmann” kann man etwas anfangen. Papies erinnerte sich an ihn, als eine alte Ostpreußin über eine Bekannte sprach, die leidenschaftlich kochte und backte und eben auch mindestens so gerne aß, was anhand ihrer Körperfülle leicht ersichtlich war. Andere Wörter klingen für heutige Ohren fremd, wie etwa “Butsch” – der Kuß, nicht so sehr in erotischem, sondern eher in zärtlichem Sinn, so wie Mütter ihre Kinder liebkosen. All diesen Wörtern gemeinsam ist, dass sie zu einem Dialekt gehören, der mit der Generation der aus Ostpreußen stammenden Menschen ausstirbt. Klaus Papies versucht mit seinem “Wortschatzkästchen” einen Teil dieser derben und zupackenden, aber auch gefühl-und humorvollen Sprache, die zu einem warmherzigen Menschenschlag gehört, wieder zum Leben zu erwecken. Der 2014 verstorbene Siegfried Lenz fand treffende Worte über das “Schatzkästchen”:

“Eine wunderbare Sammlung. Aufbewahren, was droht, verloren zu gehen...”, ein schönes Kompliment von einem aus Ostpreußen stammenden Meister der deutschen Sprache.

Am 5. Dezember führt der Autor einen Abend lang im Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg mit Herz und Humor durch sein “Wortschatzkästchen”. Anschließend besteht die Möglichkeit zu einem ausführlichen Wort- und Gedankenaustausch.

Klaus Papies, geboren 1939 im masurischen Groß-Schöndamerau, lernte nach 1945 in Hannover „das beste Hochdeutsch der Welt“, wurde Lehrer für Deutsch und Geschichte an einem Gymnasium in Bremen. Seit er 2004 für einige Monate als Deutschlehrer auf die Krim ging, entdeckte er seine osteuropäischen Wurzeln neu und begann mit dem Schreiben.

Kartenreservierung: Tel. +49 (0)4131 759 950 oder Enable JavaScript to view protected content.

Weihnachten in Ostpreußen


Dienstag, 11. Dezember 2018, 18:30 Uhr,
Eintritt: 5,00 €

Lesung in ostpreußischer Mundart mit Herbert Tennigkeit

„Dunkel und kalt war es, der Schnee lag dicht auf weiter Flur und in den Straßen der Städte. Eine unheimliche Stille breitete sich des Abends draußen aus, während in den gemütlichen Stuben das Feuer knisterte, alte Geschichten erzählt wurden und über allem der Duft von Pfefferkuchen und Tannengrün lag.“ -  schreibt Marion Junker in ihrem Buch „Weihnachten im alten Ostpreußen“.

So erinnern sich viele Menschen an die Weihnachtszeit vergangener Tage. Das Ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg möchte diese Atmosphäre wieder in Erinnerung bringen und hat einen besonderen Gast eingeladen – Herbert Tennigkeit. Der Hamburger Schauspieler gehört zu den ganz Wenigen, die heute noch den ostpreußischen Dialekt beherrschen. Er hat ein besinnliches und heiteres Programm zusammengestellt und wird Gedichte, Prosatexte und Anekdoten aus Werken u. a. von Siegfried Lenz, Arno Surminski, Ingrid Koch und Joseph v. Eichendorff vortragen. 

Herbert Tennigkeit, geboren in Gröspelken im Kreis Tilsit, musste 1944 seine Heimat verlassen. Heute lebt er in Hamburg. Er ist seit 40 Jahren als Schauspieler tätig, hat auf vielen deutschen Bühnen gestanden und in zahlreichen Fernsehproduktionen, z. B. „Schwarzwaldklinik“ oder „Tatort“ mitgespielt.

Kartenreservierung: Tel. +49 (0)4131 759 950 oder Enable JavaScript to view protected content.

Neue Musik im Museum


Donnerstag, 13. Dezember 2018, 18:30 Uhr,
Eintritt: 9,00 €

Flauto Basso in Concert

Helmut W. Erdmann (Flöte)

Winter in Ostpreußen – lang und schneereich


Dienstag, 18. Dezember 2018, 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr,
3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck)

Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Christoph
Hinkelmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am OL

Was taten die Menschen damals, wenn sie nicht auf den Feldern arbeiten konnten?

Museum erleben ist unsere Veranstaltungsreihe, die Sie einlädt, das Ostpreußische Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung auf besondere Weise zu entdecken. Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat, nachmittags ab 14:30 Uhr, können Sie an interessanten Ausstellungsrundgängen, Vorträgen, Filmen und weiteren besonderen Angeboten teilnehmen. Anschließend gibt es bei Kaffee und Gebäck ein gemütliches Beisammen und die Möglichkeit, sich über das Erlebte auszutauschen.

Eine vorherige Anmeldung unter
+49 (0)4131 759 950 oder Enable JavaScript to view protected content. ist aufgrund der begrenzten Platzzahl zwingend erforderlich.

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